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…im Auftrag der Sicherheit

die

Elemente

 

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HAKOS

eine Seitenabsturzsicherung,

           deren Lösung ihren Ursprung in der Praxis hatte

Das System HAKOS richtet sich an Unternehmen, Organisationen, Immobilieneigentümer/-träger, sowie Berufsgruppen, die entweder regelmäßig oder auch in großen Zeitabständen auf eine Seitenabsturzsicherung zurückgreifen müssen, ohne jedoch dabei die bislang bekannten Restriktionen hinzunehmen.    



Bei dem System HAKOS handelt es sich letztlich um ein (teil)temporäres, kollektiv verwendbares Seitenunfallschutzsystem zur Verwendung und Montage auf Flachdachkonstruktionen mit einem Winkel von bis zu 10 Grad (was ca. 17,6% entspricht).

Doch was verstehen wir bei HAKOS unter (teil)temporär?


Nach einer Erstmontage verbleibt ein wesentlicher (jedoch quasi unsichtbarer) Teil des Systems am Gebäude. Somit kann im Falle eines zeitlich späteren, erneuten Schutzbedarfs, auf dieses Montageteil sofort wieder zugegriffen werden, was letztlich die Kosten und Rüstzeit reduziert und damit die Effizienz des HAKOS Systems unterstreicht.

Die tatsächlich temporären Elemente (die eigentliche Absturzsicherung, bestehend aus den HAKOS Elementen Pfostenhalter, Windstütze, Bordbretthalter, sowie Elemente des klassischen Gerüstbaus wie Knie- und Geländeholme, Kupplungen usw.) werden nach dem Schutzbedarf wieder demontiert und vom Dach verbracht.

Die kollektive Ausrichtung des Systems

Ein weiterer, sowie sehr wichtiger, Aspekt ist die Tatsache, dass das HAKOS System kollektiv ausgerichtet ist.

Das heisst, jede handwerkliche Branche vom Dachdecker über den Blitzschutz bis zur Montage von Photovoltaik und Solaranlagen kann und darf[1] das System selber montieren und einsetzen.


[1] Gilt gem. §12 der UVV Bauarbeiten (BGV C212) nicht als Gerüst und ist somit von jedem handwerklichen Betrieb montierbar und einsetzbar, selbstverständlich unter Einbehaltung aller sicherheitsrelevanten Vorgaben für Arbeiten auf Dachkonstruktionen